„Gad net, gibt’s net“

Wolfgang Berchtel, ehem. Operativer Direktor SeneCura

Sein Berufsweg führte Wolfgang Berchtel von einer Lehre bald in den Pflegebereich: Nach einer Konditorlehre, diversen Jobs und einer Bäckerlehre vertraute er auf die Empfehlung eines guten Freundes und absolvierte die Ausbildung der psychiatrischen Krankenpflege im Landeskrankenhaus Rankweil. Mit der Arbeit in der Pflege hat er nicht nur seinen Beruf, sondern auch seine Berufung für’s Leben gefunden – die ihn fast ein Vierteljahrhundert, bis zu seiner Pensionierung, zu SeneCura führte.

Gründungsmitarbeiter der SeneCura

Einer Tätigkeit in der Psychiatrischen Pflege in der Schweiz und der Zusatzausbildung Sozialmanagement folgte die Position als Hausleiter im SeneCura Sozialzentrum Hohenems – dem allerersten SeneCura Standort überhaupt – im Jahr 2001. Damit war er von der ersten Stunde der SeneCura an dabei und gestaltete ihre Entwicklung maßgeblich mit.

„Nachdem 2001 die politische Entscheidung getroffen wurden, dass SeneCura die Betriebsführung des Hauses übernimmt, war es eine sehr große Herausforderung, das alles auf neue Füße zu stellen. Die gelungene Übernahme des städtischen Alten- und Wohn- und Pflegeheimes von der Gemeinde in die Privatisierung der SeneCura war für mich einer meiner wichtigsten Erfolge“, resümiert Wolfgang Berchtel. Es gab große Zweifel und Kritik in der Öffentlichkeit. „In der Soziallandschaft wurde damals mit dem Finger auf uns gezeigt.“

Mit Pioniergeist zum Erfolg

Wolfgang Berchtel legte gemäß seines Leitspruchs „Gad net, gibt’s net“ gemeinsam mit dem Gründungsteam von 45 Mitarbeitenden vor 25 Jahren einen Grundstein für den Erfolg der SeneCura Gruppe. Mit großem Pioniergeist wurden alle Herausforderungen gemeistert, immer das Ziel von SeneCura vor Augen, „Pflege und Betreuung dort anzubieten, wo sie gebraucht wird – mit Herzenswärme, optimaler Qualität und in modernen, nachhaltigen Gebäuden.“

Sein Weg bei SeneCura führte vom Hausleiter, über die Regionaldirektion für Vorarlberg und Tirol bis zur Position des Operativen Direktors für ganz Österreich.

Interview mit Wolfgang Berchtel

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Berufliches und Privates trennen

Ausgleich zu seinem intensiven Berufsleben fand Wolfgang Berchtel im Familienleben. Seit 43 Jahren ist er glücklich verheiratet, die Familie hat alles mitgetragen. Die Freizeit gehörte dem Reisen, der Feuerwehr und englischen Autos. Seit seiner Pensionierung 2024 ist der Vorarlberger mit seiner Frau drei Monate im Jahr mit dem Wohnmobil unterwegs und hat mit der Jagd auch ein neues Hobby gefunden.

Freund des italienischen Dolce Vita

Die Reisen mit dem Wohnmobil führen oft nach Italien, zu guten Freunden in Venedig. Wolfgang Berchtel schätzt die italienische Küche sehr und bringt auch gerne für seine Familie ein Stück „Dolce Vita“ auf den Tisch.

Mit Pioniergeist zum Erfolg

Wolfgang Berchtel legte gemäß seines Leitspruchs „God net, gibt´s net“ gemeinsam mit dem Gründungsteam von 45 Mitarbeitenden vor 25 Jahren einen Grundstein für den Erfolg der SeneCura Gruppe. Mit großem Pioniergeist wurden alle Herausforderungen gemeistert, immer das Ziel von SeneCura vor Augen, „Pflege und Betreuung dort anzubieten, wo sie gebraucht wird – mit Herzenswärme, optimaler Qualität und in modernen, nachhaltigen Gebäuden.“

Sein Weg bei SeneCura führte vom Hausleiter, über die Regionaldirektion für Vorarlberg und Tirol bis zur Position des Operativen Direktors für ganz Österreich.

Seine Wünsche für SeneCura

„In meiner Zeit bei SeneCura hat mir gefallen, dass ich mich frei entscheiden konnte, den Weg selbstständig entwickeln und viele Freiheiten gehabt habe in den knapp 24 Jahren. Es war ein sehr familiäres Miteinander, eine Verlässlichkeit, eine tolle Zeit. Für SeneCura wünsche ich mir, dass sie auf den Grundpfaden bleibt: Mit der mit der hohen Qualität für die Pflege, einem gutem Auskommen mit den Mitarbeitenden und Innovation, um sich vom Markt abzuheben. So wie vor 25 Jahren.“