„Hasta la vista, Baby“ und „I’ll be back“ hieß es bei der Erfüllung eines ganz besonderen Herzenswunsches von Herrn Radkohl, Bewohner des SeneCura Stainz. Da Herr Radkohl selbst einige Jahre intensives Bodybuilding betrieben hat und Arnold Schwarzenegger seit jeher zu seinen großen Idolen zählt, war sein Wunsch klar: Ein Besuch im Arnold Schwarzenegger Museum in Thal bei Graz. Gemeinsam mit Mitarbeiter Günther Höller startete Herr Radkohl voller Vorfreude in seinen ganz persönlichen Ausflugstag. Bereits während der Fahrt wurde über Schwarzeneggers Filmkarriere gesprochen und so manche Erinnerung an die ersten Filme, die damals in den Kinos liefen, ausgetauscht. In Thal angekommen, war die Freude groß. Besonders die imposante Bronzestatue „Arnold in Pose“ vor dem Geburtshaus beeindruckte Herrn Radkohl. Bei einer spannenden Führung durch das Geburtshaus erfuhren die beiden viele interessante Details über Schwarzeneggers Kindheit, seine Anfänge im Bodybuilding, seinen Weg zum erfolgreichen Athleten und schließlich seine Karriere als Schauspieler und Politiker. Mit großer Begeisterung nahm Herr Radkohl anschließend die ausgestellten Trainingsgeräte, Filmrequisiten aus den Terminator-Filmen, Urkunden und weitere Erinnerungsstücke unter die Lupe. Viele Exponate weckten bei ihm Erinnerungen an seine eigene Zeit im Bodybuilding.

Zum Mittagessen ging es weiter zum Thalersee. Bei herrlichem Wetter und mit Blick auf den See, an dem auch Schwarzenegger einst trainierte, ließ man den Vormittag gemütlich ausklingen. Dabei sorgten die Tretboote für eine ganz persönliche Erinnerung: Herr Radkohl erzählte, wie er an seinem Firmungstag auf der Teichalm zum ersten Mal mit einem Tretboot gefahren war. Auch die anschließende Fahrt durch Graz bot noch viele interessante Eindrücke. Vor allem die Entwicklung des ehemaligen Reininghaus-Areals und die zahlreichen Veränderungen in der Stadt weckten sein Interesse. Als ehemaliger Berufskraftfahrer interessierte sich Herr Radkohl außerdem besonders für die Entwicklungen im Fahrzeugbau, moderne Lkw und neue Technologien. Die Elektromobilität sieht er dabei ganz klar als „die Zukunft“. Ein erlebnisreicher Tag voller Erinnerungen, persönlicher Geschichten und besonderer Momente ging schließlich zu Ende. Überglücklich und mit vielen Eindrücken im Gepäck kam Herr Radkohl wieder sicher zu Hause an. Sein Fazit: „Ich habe diesen Tag sehr genossen.“ Wir freuen uns sehr, dass wir Herrn Radkohl diesen besonderen Herzenswunsch erfüllen und ihm damit einen unvergesslichen Tag bereiten konnten.