Hard. Nach einem Wasserschaden im November 2024 und einer umfassenden Sanierung konnte der Wohnbereich für Menschen mit Demenz des SeneCura Sozialzentrums Hard vor kurzem erneut seine Türen öffnen. Aus diesem Anlass besuchten Bürgermeister Martin Staudinger, Michael Osti, Fachgruppengeschäftsführer Wirtschaftskammer Vorarlberg für Tourismus und Freizeitwirtschaft sowie Vorsitzender des Sozialausschusses Hard, Matthias Österle, Leiter Bürgerservice & Soziales Gemeinde Hard, sowie Daniel Siegl, SeneCura Regionaldirektor für Tirol und Vorarlberg, das Haus, um die modernisierten Räumlichkeiten zu besichtigen und sich ein Bild von der gelungenen Neugestaltung zu machen.

Große Freude im SeneCura Sozialzentrum Hard: Nach intensiven Sanierungsarbeiten stehen die Räumlichkeiten des Demenzwohnbereichs den Bewohner:innen wieder vollständig zur Verfügung. Der Wasserschaden vor rund zwei Jahren machte eine umfangreiche Erneuerung notwendig, die nun erfolgreich abgeschlossen werden konnte. Bereits in der letzten Woche wurden sieben neue Senior:innen aufgenommen, in dieser Woche folgen noch drei weitere Personen. Zusätzlich werden einige Bewohner:innen aus anderen Wohnbereichen auf die spezialisierte Station übersiedeln, bevor acht weitere Senior:innen von außerhalb einziehen. Damit werden alle 18 Plätze dieses Wohnbereichs wieder belegt sein.

Im Rahmen eines Besuchs vor wenigen Tagen verschafften sich Bürgermeister Martin Staudinger, Michael Osti, Fachgruppengeschäftsführer Wirtschaftskammer Vorarlberg für Tourismus und Freizeitwirtschaft, sowie Matthias Österle, Leiter Bürgerservice & Soziales Gemeinde Hard, einen persönlichen Eindruck von den sanierten Räumlichkeiten. Bürgermeister Martin Staudinger betonte dabei die gesellschaftliche Bedeutung des Angebots: „Demenz kann jeden treffen, und ist vor allem eine Belastung für die Familie. Umso wertvoller ist die wiedereröffnete Demenzstation im SeneCura Sozialzentrum Hard. Betroffene werden liebevoll betreut, und die Angehörigen wissen, ihre Liebsten sind in guten Händen. Verantwortung für alle Generationen, das ist moderne Gemeindepolitik, wie ich sie in Hard lebe.“ Besonders bedankte sich der Bürgermeister zudem beim SeneCura Team sowie bei allen Mitarbeiter:innen der Pflege und Verwaltung, die täglich Sicherheit und Betreuung in einer besonders sensiblen Lebensphase schenken.

Ein Dach für Geborgenheit
Die feierliche Wiedereröffnung der Demenzstation steht sinnbildlich für einen gelungenen Neuanfang. Die modernisierten Räumlichkeiten bieten den Bewohner:innen ein geschütztes und gleichzeitig wohnliches Umfeld, das gezielt auf die Bedürfnisse von Menschen mit Demenz ausgerichtet ist. Helle Räume, eine zeitgemäße Ausstattung sowie vertraute Strukturen schaffen Orientierung und fördern das Wohlbefinden im Alltag. Mit der schrittweisen Wiederbelegung kehrt nun abermals Leben in die Station zurück.

„Die Wiedereröffnung unserer Demenzstation ist für unser gesamtes Haus ein ganz besonderer Meilenstein. Nach den Herausforderungen der vergangenen Monate freuen wir uns sehr, unseren Bewohner:innen wieder ein speziell auf ihre Bedürfnisse abgestimmtes Zuhause bieten zu können. Mein herzlicher Dank gilt allen Mitarbeiter:innen, den beteiligten Firmen sowie der Marktgemeinde Hard für die Unterstützung und die wertschätzende Zusammenarbeit während dieser Zeit“, so Daniel Siegl, Regionaldirektor für Tirol und Vorarlberg. Mit der Wiedereröffnung setzt das Haus ein starkes Zeichen für eine hochwertige, spezialisierte Pflege und Betreuung von Menschen mit Demenz und schafft einen Ort, an dem Lebensqualität, Sicherheit und Menschlichkeit im Mittelpunkt stehen.