Ein Abend wie aus dem Bilderbuch: Im festlich geschmückten Speisesaal des SeneCura Sozialzentrums Nikitsch fand kürzlich ein stimmungsvolles Candle-Light-Dinner statt, das alle Sinne verwöhnte. Bewohner:innen, Angehörige, ehrenamtliche Mitarbeiter:innen und sogar der Bürgermeister der Gemeinde Nikitsch, Christian Balogh, genossen gemeinsam ein exquisites Mehr-Gänge-Menü in besonderer Atmosphäre. Liebevoll gedeckte Tische, leuchtende Kerzen, gute Gespräche und eine rundum harmonische Stimmung machten den Abend zu einem unvergesslichen Erlebnis.
Vor kurzem verwandelte sich das SeneCura Sozialzentrum Nikitsch in einen Ort des besonderen Genusses und der festlichen Begegnung. Beim liebevoll organisierten Candle-Light-Dinner durften sich die Bewohner:innen auf ein kulinarisches Erlebnis der Extraklasse freuen. Schon der Auftakt mit Sekt und Orangensaft ließ Vorfreude aufkommen – die festlich gedeckten Tische, stilvolle Dekoration und das sanfte Kerzenlicht sorgten für eine Atmosphäre voller Wärme und Eleganz. Auch Bürgermeister Christian Balogh sowie Angehörige und ehrenamtliche Mitarbeiter:innen nahmen am festlichen Abend teil. Es wurde angestoßen, angeregt geplaudert und gemeinsam geschlemmt – ein Abend, der alle Sinne berührte. „Ich habe mich gefühlt wie in einem Schloss – alles war so schön dekoriert, das Essen war ein Traum, und ich habe so viele liebe Menschen wiedergetroffen“, schwärmte Bewohnerin Maria Karall, die sichtlich gerührt über den gelungenen Abend war. Für viele war es nicht nur ein Fest für den Gaumen, sondern auch für die Seele.
Essen ist ein Bedürfnis, Genießen eine Kunst
Ein Abend voller Genuss und Begegnung: Das mehrgängige Menü reichte von feiner Fischterrine über Hirschrückensteak in Rotwein-Thymian-Sauce bis zu einer vegetarischen Variante mit Spinat-Gnocchi an Süßkartoffel-Creme – begleitet von erlesenem Gemüse und kunstvoll angerichteten Beilagen. Zum süßen Abschluss verführten Somlauer Nockerl auf Vanillecreme mit Schokosauce, Schlagobers und allerlei Früchtevariationen, die sich alle Gäste sichtlich schmecken ließen. Das Team des Hauses hatte alle Register gezogen, um den Bewohner:innen ein unvergessliches Erlebnis zu bereiten – ein voller Erfolg. „Unser Ziel war es, einen Abend voller Herzlichkeit und Genuss zu schaffen. Solche besonderen Momente stärken nicht nur die Gemeinschaft, sondern auch die Lebensfreude unserer Bewohner:innen“, so Hausleiterin Bettina Balogh. Als die Kerzen langsam herunterbrannten und der letzte Bissen genossen war, blieb ein wohliges Gefühl von Verbundenheit, Dankbarkeit und einem Hauch von Magie zurück – ein Abend, der noch lange nachklingen wird.