Gemeindenahe Pflege stärkt Eigenständigkeit der Gemeinden

Durch die Kooperation mit SeneCura wird die sozialpolitische Schlüsselfunktion und Eigenständigkeit der Gemeinden gestärkt. SeneCura-Einrichtungen werden als gemeinnützige GmbHs mit Sitz in der jeweiligen Gemeinde geführt. Damit bleiben sowohl die Steuern als auch erwirtschaftete Deckungsbeiträge in der Gemeinde, können für zukünftige Investitionen genutzt werden und entlasten damit nachhaltig das Gemeindebudget. Soziale Wärme wird finanzierbar.

Beirat sichert Mitgestaltung

Für SeneCura ist es wichtig, unsere Pflege- und Sozialzentren als lebendigen Teil des gesellschaftlichen Lebens einer Gemeinde zu führen und zu fördern.

In diesem Beirat wirken die örtlichen GemeindevertreterInnen, SeniorenvertreterInnen, VertreterInnen der Pfarre, das Personal und die Angehörigen der BewohnerInnen mit all ihren Wünschen, Bedürfnissen und Ideen an der Gestaltung des Heimes mit.
In diesem Beirat kommen nicht nur die Betriebsführung und die wirtschaftlichen Kennzahlen offen zur Sprache, sondern der Beirat beschäftigt sich auch mit anderen wichtigen Themen der Sozialstruktur der Gemeinde.

Das Beiratmodell hat sich vielfach bewährt. Die wirtschaftliche wie auch die soziale Integration der Häuser in das öffentliche Leben wird damit erfolgreich umgesetzt.

Dezentrale Pflegeangebote

Durch dezentrale Pflegewohngruppen wird die Pflegeheimstruktur im ländlichen Raum ideal ergänzt. Die dezentralen Pflegewohngruppen sind mit dem "Kernheim" personell und organisatorisch verbunden. Durch die daraus resultierenden Synergien können diese Pflegewohngruppen wirtschaftlich geführt werden.